~ Energetisierung ~

  Natürliches, lebendiges Wasser ist Wasser, das sich bewegt, das strömt, fliesst, Strudel und Wirbel bildet, Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist und auf diese Weise ständig aktiviert und verändert wird. Wasser hat die Fähigkeit, sich auf diese Weise zu regenerieren und mit Energie buchstäblich aufzuladen. Durch diese ständigen Wasserbewegungen treten Fliehkräfte auf, die die Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den Wassermolekülen lösen können. Wasserstoffbrückenbindungen sind die Verbindungen, die Wassermoleküle untereinander vernetzen und Wassercluster bilden, also größere, miteinander verbundene Molekülhaufen. Der große Wasserforscher Victor Schauberger entdeckte im natürlich fließenden Wasser ein lebensaufbauendes Bewegungsprinzip. Wasser, das in begradigten Flussläufen fließt oder sogar durch Wasserrohre gepresst wird, fehlt die Möglichkeit, sich wie in der Natur durch Verwirbelung, Strudel, Mäander, Spiralen und Wellenbewegungen wieder mit Energie aufzuladen.

   Lebendiges Wasser unterscheidet sich grundlegend von dem Wasser, das aus unserem Wasserhahn kommt. Lebendiges, natürliches Wasser enthält Flüssigkristalle und dadurch eine höhere Ordnung und Energie. Dies ist keine esoterische Betrachtungsweise, sondern lässt sich wissenschaftlich in Form von ‘Freier Energie nach Gibbs’ nachweisen.

   Durch seine Strukturierung bzw. die Formen, in der sich die Wassermoleküle anordnen, wird Wasser auch zu einem effektiven Informationsspeicher. Energetisiertes und (positiv) informiertes Wasser hat eine andere Struktur und damit einen anderen Informationsgehalt als unser vielfach ‘benutztes’ und wieder aufbereitetes Leitungswasser.

   Es besteht ein grundlegender Unterschied zwischen einer Energetisierung, einer Informierung und einer dauerhaften Strukturierung von Wasser. Grundsätzlich ist jede Verwirbelung von oder Sonneneinstrahlung auf Wasser eine Form der Energetisierung. Forschungen deuten darauf hin (Masaru Emoto, Lynne McTaggart u. a.), dass auch Gedanken und Gebete Wasser energetisieren können. Auch Kristalle, Magnete oder eine Levitierung des Wassers verändern die Wasserstruktur und machen das Wasser lebendiger, verändern seinen Informationsgehalt und erhöhen seine Energie. Umgekehrt tragen negative Faktoren wie Elektrosmog, Handys etc. zu einer Art Ent-Energetisierung des Wassers bei.

   Diese Formen der Energetisierung sind vorübergehende Beeinflussungen der Wasserstruktur. Der amerikanische Forscher Dr. Patrick Flanagan, der jahrzehntelang das legendäre Hunzawasser und andere Heilwässer wie das Wasser von Lourdes erforscht hat, stellte fest, dass auf herkömmliche Weise behandeltes/ energetisiertes Wasser spätestens nach einigen Tagen wieder zum ursprünglichen Energiegehalt zurückkehrt. Die vorher erhöhte freie Energie (messbar durch eine Messung der Oberflächenspannung des Wassers) kehrt dann auf den Ausgangswert zurück. Auch Schütteln oder stärkere Wasserbewegung - wie sie z. B. beim Trinken entstehen - führen nach Dr. Flanagan zu einer Aufhebung der Energetisierung. Die von ihm erforschten (Heil-)Wasser dagegen waren auf physikalische Weise dauerhaft strukturiert und enthielten zudem Ladungsenergie in Form von negativ geladenen Wasserstoffionen.